Roger Waters

1994 lehnte Waters eine Einladung seiner ehemaligen Kollegen von ''Pink Floyd'' ab, gemeinsam in London das komplette Album The Dark Side of the Moon zu spielen.

Nach mehreren Jahren ohne Auftritte und Veröffentlichungen kehrte Waters 1999 mit der ''In The Flesh Tour'' zurück, die bis 2002 andauerte und mit einer Zusammenstellung aus Solostücken und älteren Pink Floyd-Songs überraschend erfolgreich war und auf CD und DVD verewigt wurde.

Mitte 2004 wurde von Miramax Films bekanntgegeben, dass Roger Waters eine Broadway-Produktion von ''The Wall'' plant.

Im September 2004 gab Waters zwei neue Stücke auf seiner Homepage frei, mit den Titeln ''To Kill The Child'' und ''Leaving Beirut''. Beide Titel waren vom Irakkrieg 2003 inspiriert.

Nach der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 spielte Waters gemeinsam mit Eric Clapton ''Wish You Were Here'' auf einem NBC-Benefizkonzert.

Am 2. Juli 2005 stand er erstmals nach 24 Jahren wieder gemeinsam mit Pink Floyd bei dem von Bob Geldof organisierten Live-8-Konzert in London auf der Bühne.

Zu Beginn des Jahres 2005 hatte Waters seine Oper ''Ça Ira'' über die französische Revolution fertiggestellt. Das Album wurde am 26. September weltweit als Doppel-SACD mit umfangreichem Making-of-Material veröffentlicht. An dieser klassischen Oper arbeitete Roger Waters seit 1992.

Von Juni 2006 bis Oktober 2006 ging Waters auf ausgedehnte Europa- und Nordamerika-Tournee (''The Dark Side of the Moon Tour''), während der er u. a. auch auf dem bekannten Rockfestival im dänischen Roskilde sowie beim ''Rock in Rio''-Festival in Lissabon auftrat. Die Tour wurde von Januar 2007 bis Juli 2007 als ''The Dark Side of the Moon Worldtour'' mit Konzerten in 25 Ländern in Australien, Asien (darunter Waters’ erster Auftritt in China), Südamerika, Europa und Nordamerika fortgesetzt.

Roger Waters trat im Rahmen der weltweiten ''Live Earth''-Konzertserie am 7. Juli 2007 im ...
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